Mein eigener Akku Supercharger

Für eine 4-köpfige Familie gleicht sich die Investition in ein Ladegerät und einen Satz Akkus bereits nach dem ersten Jahr aus.

Infografik von http://www.varta-consumer.de/de-de/company/environment%20sustainibility/environment%20sustainibility

Nicht nur an einem Tesla Supercharger, sondern auch mit einem modernen Ladegerät lädt ein normaler Akku innerhalb von 20 Minuten.

Es hat mich schon lange genervt, dass ich immer wieder neue Batterien kaufe, obwohl ich bereits einige Akkus im Haus habe. Darum habe ich jetzt einfach mal ein modernes Ladegerät und je 8 AA und AAA Akkus bestellt.

Auf ein ökologischeres 2017!

Lieber echte Ideale als falsche Karriere

Ecplicit ContentDie Welt am Sonntag veröffentlichte heute ein augenöffnendes und sehr unterhaltsames (=explicit Content) Interview mit Sina Trinkwalder, das man nicht lesen sollte, wenn man weiterhin kurzsichtig nach dem Billigsten jagen will.

Mit 13 fing sie an, Artikel für die Zeitung zu schreiben, Comics zu zeichnen und zu fotografieren. Mit 15 zog sie von zu Hause aus und hielt sich mit Journalismus über Wasser, neben ihrem Abitur. Sie wollte nie einen Chef haben. Darum hat sie mit ihrem Mann eine eigene Werbeagentur eröffnet, aber nach 13 Jahren hat es „Klick“ gemacht.

Manomama - die Menschen

Heute ist sie Sozialunternehmerin, leitet die eigene Ökokleidermanufaktur  und gibt Arbeitslosen eine Chance. Manomama achtet nicht nur darauf, dass die Produkte am Ende der Kette „öko“ sind. Man arbeitet nach dem guten alten Motto der Köche: „Wo Du etwas Gutes hineingibst, kommt etwas Gutes heraus!“ Eine nachvollziehbare, in der Region wertgeschöpfte Produktion unter den strengsten ökologischen Massgaben ist das Ziel.

In Ihrem Buch Fairarscht: Wie Wirtschaft und Handel die Kunden für dumm verkaufen berichtet sie über die blutigen Seiten des Gutmenschenbusiness.

Fairarscht

(Beitragsbild: Michael Schrenk)

Peter Diamandis über die grossen Herausforderungen der Menschheit

Der US-amerikanische Luftfahrtingenieur und Gründer der X-Prize Foundation Peter Diamandis plädierte bei TED2012 für Optimismus. TED (Abkürzung für Technology, Entertainment, Design) – ursprünglich eine alljährliche Konferenz in Monterey, Kalifornien – ist vor allem bekannt durch die TED-Talks-Website, auf der die besten Vorträge als Videos kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Peter Diamandis ist überzeugt, dass wir neue Wege finden werden, um die Herausforderungen zu meistern, die uns bevorstehen. Er behauptet nicht, dass wir nicht unser Paket an Problemen haben – ganz im Gegenteil. Doch er ist überzeugt, dass wir diese letztendlich überwinden werden.

Die von ihm geführte X-Prize Foundation bietet Erfindern grosse Bargeldpreisgelder, um die grossen Herausforderungen der Menschheit zu lösen – Dinge wie Raumfahrt, günstige mobile Diagnosegeräte und Technologien zur Bereinigung von Ölunfällen. Er ist Vorsitzender der Singularity University, die leitende Angestellte und Doktoranden in exponentiell wachsenden Technologien unterrichtet.

Gestern hatte ich zuerst den sehr bewegenden Film Sin Nombre gesehen, eine sehr eindrückliche Erzählung von drei honduranischen Flüchtlingen und der Jugendgang Mara Salvatrucha. Als ich dann anschliessend noch diesen TED Talk ansah, fühle ich mich einmal mehr angesprochen, mich ebenfalls mit den grossen Herausforderungen der Menscheit zu beschäftigen. Im Alltagstrott vergisst man zu oft, dass es noch mehr gibt als nur die eigene Familie und die eigenen Freunde und näheren Bekannten.