Altersvorsorge mit Krypto-Währungen?

Der YouTube Kanal Versicherungen mit Kopf von Bastian Kunkel vermittelt normalerweise Versicherungswissen einfach und kompakt, damit man Versicherungen, die dahinter liegenden Verträge und die Kosten besser verstehen und einschätzen kann.

Eigentlich bin ich aber über den Podcast von Julian Hosp auf das Thema Bitcoin als Altersvorsorge gestossen. Egal ob Bitcoin, Dash, Ethereum oder andere Kryptowährungen. In der Krypto-Show erfährt man alles über das Geld der Zukunft auf einfache und klare Art.

Im Gespräch zwischen dem Podcaster und YouTuber werden die Basics von Krypto-Währungen erläutert und wie man zur Altersvorsorge eine asymmetrische Anlagestrategie verfolgen kann. Hier das gleiche Gespräch als Video:

Abschliessend die Shownotes des Podcasts als Übersicht der weiteren Themen, die zur Sprache kamen:

  • [02:51] Einleitung von Basti Kunkel
  • [09:15] „Bitcoin“: kurz und knackig, simpel und einfach erklärt
  • [11:34] Langfristiges vs. kurzfristiges Investieren
  • [15:40] Wieso du nicht nur Bitcoin allein, sondern v.a. mehrere Kryptowährungen setzen solltest
  • [19:01] Wie du deine Anlagen streuen solltest
  • [24:58] Ist Bitcoin eine Anlage? Julian sagt uns seine Meinung
  • [28:45] Wie du Abzocken erkennst
  • [34:52] Julians Erfahrung: Traut er sich eine Prognose zu machen, wo Bitcoin Ende des Jahres stehen wird?
  • [41:27] Bitcoin: eine Spekulation?
  • [47:01] Werden Kryptowährungen unsere Fiat-Währungen ersetzen
  • [50:25] Wie wird die Welt in 30 Jahren sein?
  • [55:14] Zusammenfassung & Fazit

(Beitragsbild von Pexels)

Not Lucky. Chosen.

That’s a quote from the fascinating sci-fi AI (artificial intelligence) movie EX_MACHINA. In the movie it refers to Caleb, the most talented coder in a company similar to Google.

Today, I somehow imagined to realize, though, that we’re all not lucky, but chosen when I reflected a Facebook post by Christian (also quoted below). Right, some people also  try to write meaningful stuff on Facebook. Sort of the really alternative facts, i.e. fundamental laws of nature or consciousness.

I’m aware that this might come across a bit cheesy or esoteric, but it might be more „scientific“ than many scientifically minded folks are willing to admit.

Remember to be grateful and happy for anything that triggers, scares and „makes you sad or lonely“.

It is your greatest friend showing you EXACTLY where you have given your power away and clouded your perception from the bliss of your true nature.

Every contraction and „negative“ experience is equally worthy of love and acknowledgement as the expanding and „positive“ ones. Treating your experience as such will reveal the gift that lies in any given situation, which always is here to serve your highest benefit and evolution.

Then when you no longer resist the natural and perfect flow of life, you will find that you will be more free to choose your experience consciously.

Greater freedom of choice, comes from greater freedom of being. If you find that you are having a hard time choosing your experience freely, maybe it is because you are running away from something(only ever more of yourself) that you dont allow yourself to be with.

Allow yourself to be with life, it will not destroy you, only your erroneous, yet innocent idea of yourself which is in many ways the very thing holding you back from expanding into your truest desire:
Connection with the source within, which is connection with all life.

Celebrate all life, not just your idea of it and the true divine nature that lies at the foundation of it all will be made apparent to you.

This is a key to a happy existence.

 

 

8 digitale Fähigkeiten, die unsere Kinder beherrschen sollten

Neulich beim Elternabend an der Waldorfschule stellte die Informatiklehrerin ihren Lehrplan für kommende Schuljahre vor und erwähnte, dass in der 10. Klasse das Thema Sicherheit im Internet mit Smartphones auf dem Stundenplan stünde. Einige Eltern reagierten daraufhin leicht irritiert, da das Thema gerade jetzt für Achtklässler relevant sei.

Das Thema Medienkompetenz sollte sicherlich auch Teil des Schulunterrichts sein, aber viele Eltern überfordern hier meiner Meinung nach den Verantwortungsbereich von Schule und Lehrern.

Doch auch wenn Eltern diese Verantwortung vor allem bei sich selbst sehen, darf man dabei nicht vergessen, dass die Art und Weise wie eine 13-Jährige und ein 43-Jähriger an Internet-Medien heran treten komplett unterschiedlich ist. Selbst wenn Eltern medienkompetent sind, wird es ihnen somit nicht leicht fallen, ihren Kindern Medienkompetenz zu vermitteln.

Das World Economic Forum spricht in diesem Kontext von digitaler Intelligenz (Digital Intelligence oder DQ), welche in nachfolgender Grafik übersichtlich dargestellt und in verschiedene Bereiche unterteilt wird.

Digital Intelligence

Im dazugehörigen Artikel werden die einzelnen Bereiche erläutert und es wird auf die Webseite ProjectDQ verwiesen, welche einen interessanten Startpunkt für Eltern darstellt, die sich mit dem Thema digitale Intelligenz und Medienkompetenz noch tiefer auseinander setzen möchten.

DQ - der digitale Intelligenzquotient

Beitragsbild: Fünftklässler der Waldorfschule beim gemeinsamen Minecraft-Spiel, ein sog. Indie-Open-World-Spiel, das man in der Gruppe oder einzeln spielen kann.