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  • Mehrphasenschlaf und andere faszinierende Experimente

    Mehrphasenschlaf und andere faszinierende Experimente

    Steve Pavlina beschreibt auf seiner Personal Development for Smart People Website und in seinem Blog sein persönliches Experiment mit dem Mehrphasenschlaf. Man schläft dabei nur 20-30 Minuten am Stück in Abständen von z.B. 6 Stunden. Nach einer offenbar nicht ganz einfachen Eingewöhnungsphase, gelang es Steve, das Experiment ein halbes Jahr lang fortzuführen.
    Hätte ich nicht drei (teilweise noch Klein) Kinder, die mich nachts des öfteren von einem geregelten Schlaf abhalten, würde ich dieses faszinierende Experiment gerne auch einmal durchführen. Während ich jetzt einfach mal abwarte, bis meine Kinder etwas grösser werden, beteilige ich mich dafür aus familientechnischer Notwendigkeit lieber am Million Dollar Experiment, das auf dem Intention-Manifestation-Model basiert, einem Konzept, das der eine oder andere evtl. bereits aus dem Buch Bestellung beim Universum kennt.

  • Eine unbequeme Wahrheit

    Eine unbequeme WahrheitUnd noch ein Filmtipp – weil’s so schön war!

    Eine unbequeme Wahrheit („An Inconvenient Truth“) ist ein Dokumentarfilm von Davis Guggenheim mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten und Präsidentschaftskandidaten Al Gore über die globale Erwärmung (auch bekannt als Klimawandel). Der Film hatte seine Premiere auf dem Sundance Film Festival von 2006. Er erhielt als erster Film seit 10 Jahren einen Special-Humanitas-Preis für seine besonders gelungene Botschaft an die Menschheit. Des Weiteren wurde der Film in die engere Auswahl für den Oskar für Dokumentarfilme aufgenommen und gilt für die im Februar 2007 stattfindende Verleihung als Favorit.

    «Schade», dass nie die richtigen Leute an die Macht kommen!

  • Unser Täglich Brot

    Unser täglich Brot

    Ein Blick in die Welt der industriellen Nahrungsmittel- produktion und der High-Tech-Landwirtschaft: Zum Rhythmus von Fließbändern und riesigen Maschinen gibt der Film kommentarlos Einsicht in die Orte, an denen Nahrungsmittel in Europa produziert werden: Monumentale Räume, surreale Landschaften und bizarre Klänge – eine kühle industrielle Umgebung, die wenig Raum für Individualität lässt. Menschen, Tiere, Pflanzen und Maschinen erfüllen die Funktion, die ihnen die Logistik dieses Systems zuschreibt, auf dem der Lebensstandard unserer Gesellschaft aufbaut.

    UNSER TÄGLICH BROT ist ein Bildermahl im Breitwandformat, das nicht immer leicht verdaulich ist – und an dem wir alle Anteil haben. Eine pure, detailgenaue Filmerfahrung, die dem Publikum Raum für eigene Erkenntnisse lässt.

    Kinostart in Deutschland: 18.1.2007 (Trailer)
    Weitere Infos: http://www.unsertaeglichbrot.at