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  • Google will E-Books verkaufen

    Ist die Zeit für E-Books tatsächlich gekommen?

    In der britischen Sunday Times erklärt Jens Redmer, Direktor für Google Book Search Europa, dass Google eine Plattform entwickle, die es den Verlegern erlaube, den Lesern online vollen Zugriff auf die von ihnen publizierten Bücher zu geben.
    Das Projekt entstand in Zusammenhang mit Googles Book Search Services. Dabei können Bücher in Partnerschaft mit Verlagen, darunter Penguin, Harper Collins und Simon & Schuster, gesucht werden. Heute sind bloss kurze Auszüge aus den gefundenen Büchern online.

    Den E-Books wurde in den Jahren des Hypes eine goldene Zeit vorausgesagt, sie konnten sich aber bis anhin nicht wirklich durchsetzen. Redmer zeigt sich gegenüber der Sunday Times überzeugt, dass nun der Zeitpunkt für E-Books gekommen sei. Sony habe erst kürzlich einen Online-Bücher-Service gestartet und auch Amazon plane einen.

  • Wie Linux einen Subkontinent verändert

    Linux Logo

    Auch wenn Indien als eines der wichtigsten Länder im IT-Bereich gilt, haben viele Einwohner noch keinen Zugang zu einem Computer. Atul Chitnis arbeitet seit gut zehn Jahren daran, das zu ändern und kann bemerkenswerte Erfolge vorweisen. Auf dem Chaos Communication Congress zog er eine erste Bilanz.

    Ein ausführlicher Artikel auf tagesschau.de beschreibt den Durchbruch auf einer grossen IT-Messe 1999 in Bangalore, dem indischen Silicon Valley, und ob Linux in Indien das neue Windows wird.